Betriebsarzt Dr. Bieberbach & Kollegen GbR

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Hoffnung für die trockene Maculadegeneration

Amerikanische Forscher haben die Krankenakten von 87Millionen Patienten mit der Frage nachbearbeitet, ob diese das Parkinsonmedikament L-Dopa eingenommen haben und ob sie eine trockene Maculadegeneration entwickelt haben.

Dabei fanden Sie, dass Patienten ohne L-Dopa im Schnitt mit 71 Jahren erkrankten, während diejenigen, die die Pillen einnahmen erst mit fast 80 erstmals aktenkundig wurden.

L-Dopa ist ein sehr altes und daher sehr billiges Medikament, noch sind Forschungen nötig aber die Hoffnung besteht, bald auch der trockenen Maculadegeneration vorzubeugen oder zumindest den Ausbruch um viele Jahre verzögern zu können.

Hoffentlich scheitern die Forschungen nicht daran, dass mit alten Medikamenten kein großes Geld zu verdienen ist!

Gegen die feuchte Version gibt es schon seit einigen Jahren ein sehr effektives Mittel, das in das Auge gespritzt werden muss.

Praxiszeitung

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