Betriebsarzt Dr. Bieberbach & Kollegen GbR

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Leben Katholiken Gefährlicher?

Eine Universität im schönen Italien hat sich an das Allerheiligste getraut und bakteriologische Untersuchungen von Weihwasser in Kirchen durchgeführt. (Für die Nicht-Katholiken unter den Lesern: In katholischen Kirchen finden sich offene Schalen mit heiligem Weihwasser, in das die Gläubigen die Finger tauchen) Tatsächlich fand man in der Flüssigkeit zahlreiche Infektionskeime, die geeignet wären, den schutzsuchenden Gläubigen zu infizieren, zum Beispiel wenn er sich danach eine Zigarette ansteckt oder ein Bonbon auspackt oder eine Wurststulle. Da ich selbst mit den Gepflogenheiten der katholischen Kirche nicht so vertraut bin, weiss ich nicht, ob der vom Weihwasser ausgehende Segen verfliegt, wenn man die Hände nach dem Empfang der Wasserspende desinfiziert oder zumindest wäscht.   Bemerkenswert dazu die Beobachtung bei einem muslimischen Gläubigen auch in dieser Woche, der auf dem Weg nach Mekka eine Bescheinigung von mir benötigte, dass er gegen Meningokokken geimpft worden ist. Da scheinen die Einreisebehörden in Saudi Arabien in Bezug auf Grundzüge der Hygiene sich einen Vorsprung vor dem Heiligen Stuhl in Rom erarbeitet zu haben, nachdem vor einigen Jahren in Mekka eine Meningitis-Epidemie unter Pilgern aufgetreten war.

Praxiszeitung

Was ist faul an Inzidenzen? 25.08.2021 - Die gegenwärtige Angabe von Inzidenzen ist sinnlos. Wir haben im Wesentlichen zwei Bevölkerungsgruppen: 1. Ungeimpfte und 2. Geimpfte und Genesene. Wenn man will ist da noch eine Zwischengruppe der unvollständig geimpften und der Genesenen ohne Nachimpfung. Entscheidend ist, daß die Inzidenzen für diese Gruppen gemeinsam berechnet werden, was keine vernünftigen Rückschlüsse zulässt. Nach unveröffentlichten Daten  […]
Warum impfen? 02.08.2021 -
CORONAIMPFUNG vom Betriebsarzt 03.07.2021 - Hier finden Sie Antworten auf Fragen, die SIe vielleicht gar nicht zu stellen wagten....
Gendern Sie etwa? 13.04.2021 - Eine Diskussion in der HAZ am 13.4. hat mich gefreut, die hier wiedergegebenen , von Bildung geprägten Ansichten teile ich voll und ganz. Insofern hier ein Abdruck ohne Bearbeitung meinerseits: LESERBRIEFE Zum Artikel „Aus für das generische Maskulinum“ vom 20. März: Dass Frauen sich in den Berufsbezeichnungen wiederfinden wollen, ist mehr als nachvollziehbar. Nur ist […]

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