Betriebsarzt Dr. Bieberbach & Kollegen GbR

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Geh mal wieder!

Kurze Gehpausen in einer längeren Sitzphase reichen schon aus, um Durchblutungsschäden in den Beinarterien wirkungsvoll vorzubeugen. Amerikanische Forscher der Indiana University haben herausgefunden, daß 5 Minuten Gehen pro Stunde sitzen ausreichen, um Störungen der Gefässfunktion zu vermeiden.
Die Forscher ermittelten, dass bereits nach einer Stunde ruhigem Sitzen sich die Beinschlagadern um 50% verengen. Probanden, die in der Studie pro Stunde nur 5 Minuten ruhig gingen, wiesen diese Veränderung nicht auf.

CPAP Behandlung rettet Gehirnmasse

Nächtliches Schnarchen mit Atemaussetzern, die sog. Schlaf-Apnoe, führt zu strukturellen Gehirnveränderungen mit Abbau von Gehirnsubstanz. Die Diagnose wird durch eine einfach zu Hause durchführbare Untersuchung gestellt, die Behandlung erfolgt durch eine nächtliche Beatmungsmaske(CPAP), die sicherstellt, dass kein Sauerstoffmangel mehr eintritt.
Italienische Forscher der Uni Mailand haben nun erstmals nachgewiesen, dass die CPAP Behandlung nicht nur Wachheit, Stimmung, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit bessert, sondern bereits eingetretener Verlust der Gehirnsubstanz sich schon nach 3 monatiger Behandlung  vermindert hat. Hierbei ist die Wirkung auf die graue Substanz etwas schneller als auf die weisse, aber nach einem Jahr Behandlung hätten sich die Substanzdefekte im gesamten Gehirn vollständig zurückgebildet.

Praxiszeitung

Was ist faul an Inzidenzen? 25.08.2021 - Die gegenwärtige Angabe von Inzidenzen ist sinnlos. Wir haben im Wesentlichen zwei Bevölkerungsgruppen: 1. Ungeimpfte und 2. Geimpfte und Genesene. Wenn man will ist da noch eine Zwischengruppe der unvollständig geimpften und der Genesenen ohne Nachimpfung. Entscheidend ist, daß die Inzidenzen für diese Gruppen gemeinsam berechnet werden, was keine vernünftigen Rückschlüsse zulässt. Nach unveröffentlichten Daten  […]
Warum impfen? 02.08.2021 -
CORONAIMPFUNG vom Betriebsarzt 03.07.2021 - Hier finden Sie Antworten auf Fragen, die SIe vielleicht gar nicht zu stellen wagten....
Gendern Sie etwa? 13.04.2021 - Eine Diskussion in der HAZ am 13.4. hat mich gefreut, die hier wiedergegebenen , von Bildung geprägten Ansichten teile ich voll und ganz. Insofern hier ein Abdruck ohne Bearbeitung meinerseits: LESERBRIEFE Zum Artikel „Aus für das generische Maskulinum“ vom 20. März: Dass Frauen sich in den Berufsbezeichnungen wiederfinden wollen, ist mehr als nachvollziehbar. Nur ist […]

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