Betriebsarzt Dr. Bieberbach & Kollegen GbR

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Deutsche immer öfter beim Arzt

Nach einer Berechnung der Gmünder Ersatzkasse (GEK) gehen die Deutschen immer öfter zum Arzt, im Durchschnitt besucht jeder bei der GEK Versicherte 18 mal im Jahr eine Arztpraxis. In den letzten 4 Jahren hat sich die Zahl der Arzt-Patientenkontakte pro Versichertem um 8,4% erhöht. Somit sollen sich diesen Berechnungen zufolge an jedem Werktag 6,3% der Gesamtbevölkerung einmal in einem Wartezimmer aufgehalten haben, Montags sogar 8% !Die Deutschen werden immer Älter…

In diesem Zusammenhang darf hier ein wenig Selbstlob nicht fehlen: Seit Jahrzehnten steigt die Lebenserwartung in Deutschland an, nicht zuletzt auch wegen der guten ärztlichen Versorgung, nicht wahr? – Jedes zweite heute hier geborene Mädchen wird Hochrechnungen zufolge ihren 100. Geburtstag feiern können . Und was den Meisten unbekannt ist: Die Lebenserwartung STEIGT mit zunehmendem Alter (Grafik: Ein 60 jähriger Mann hat heute eine Lebenserwartung von weiteren 23,1, eine Frau von 27,1 Jahren, und eine Frau, die 1990 geboren wurde wird durchschnittlich 90 Jahre alt werden – sofern Sie ihren 60. Geburtstag im Jahr 2050 erreicht.

Alles Zahlen die belegen, wie gesund wir sind obwohl wir uns oft anders fühlen und daß es sich doch lohnt, sich um seine Altersversorgung rechtzeitig zu kümmern. Sie werden ihre Rente LANGE brauchen!

Praxiszeitung

Was ist faul an Inzidenzen? 25.08.2021 - Die gegenwärtige Angabe von Inzidenzen ist sinnlos. Wir haben im Wesentlichen zwei Bevölkerungsgruppen: 1. Ungeimpfte und 2. Geimpfte und Genesene. Wenn man will ist da noch eine Zwischengruppe der unvollständig geimpften und der Genesenen ohne Nachimpfung. Entscheidend ist, daß die Inzidenzen für diese Gruppen gemeinsam berechnet werden, was keine vernünftigen Rückschlüsse zulässt. Nach unveröffentlichten Daten  […]
Warum impfen? 02.08.2021 -
CORONAIMPFUNG vom Betriebsarzt 03.07.2021 - Hier finden Sie Antworten auf Fragen, die SIe vielleicht gar nicht zu stellen wagten....
Gendern Sie etwa? 13.04.2021 - Eine Diskussion in der HAZ am 13.4. hat mich gefreut, die hier wiedergegebenen , von Bildung geprägten Ansichten teile ich voll und ganz. Insofern hier ein Abdruck ohne Bearbeitung meinerseits: LESERBRIEFE Zum Artikel „Aus für das generische Maskulinum“ vom 20. März: Dass Frauen sich in den Berufsbezeichnungen wiederfinden wollen, ist mehr als nachvollziehbar. Nur ist […]

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