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	<title>Dr. med. Mathias Bieberbach</title>
	<link>http://www.bieberbach.de</link>
	<description>Facharzt für Allgemeinmedizin - Betriebsmedizin - Verkehrsmedizin in Hannover</description>
	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:23:33 +0000</pubDate>
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		<title>Hafer gegen Zucker ? !</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 06:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Bieberbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Englische Köche haben jahrhundertelang die Kinder mit Porridge zum Frühstück gequält. Wegen des eigenartigen Geschmackes ist der Haferschleim inzwischen recht aus der Mode gekommen.  Jetzt gibt es aber neue Erkenntnisse...</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Englische Köche haben jahrhundertelang die Kinder mit Porridge zum Frühstück gequält. Wegen des eigenartigen Geschmackes ist der Haferschleim inzwischen recht aus der Mode gekommen.  Jetzt haben englische Wissenschaftler das Ganze neu untersucht und sind auf verblüffende Ergebnisse gekommen. Diabetikern  wurde einige Wochen lang statt Toast zum Frühstück Haferschleim serviert. Die übrige Behandlung , die sonstige Ernährung und die Tabletten- bzw Insulingaben blieben unverändert. Bereiots nach wenigen Wochen hatten die mit Hafer behandelten Patienten eine wesentlich gebesserte Zuckereinstellung , die sich im Durchschnitt mit einer Senkung des HBA1c Wertes um 1 Prozentpunkt niederschlug (Senkung des HBA1c- Durchschnittswertes in der Gruppe von 8,5 auf 7,5%).</p>
<p>Haferflocken sind seit längerem dafür bekannt, die Cholesterinwerte positiv zu verändern. Jetzt eröffnet sich hier eine neue Hoffnung für insbesondere Übergewichtige Diabetiker, da in der Hafergruppe auch das Gewicht sank. Ohne Fasten!</p>
<p>Wir haben das zum Anlass genommen, einige nicht optimal eingestellte Patienten für 4 Wochen auf ein Frühstück aus 4-5 Essl. Haferflocken ( gemischt Köllnflocken und Kernige, NICHT gekocht) mit etwas Milch, wenig Süssstoff und etwas frisches Beerenobst nach Belieben ( besonders sinnvoll sind Heidelbeeren, Himbeeren oder Johannisbeeren) zu setzen um zu sehen, ob sich so eine Besserung von Blutfetten und Zucker  erreichen lässt.</p>
<p>Wenn Sie daran teilnehmen wollen, SPRECHEN SIE UNS BITTE AN, nicht eigenmächtig handeln, insbesondere wenn ihr Zucker sehr gut ist! Wir werden über die Ergebnisse berichten!</p>
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		<title>Ab sofort: &#8220;QUICK&#8221; sofort</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Bieberbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir verbessern unseren Service für Sie weiter: Innerhalb weniger Sekunden können wir jetzt Ihren INR- und Quickwert bestimmen...</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts ist uns zu aufwendig, was die Servicequalität der Praxis weiter verbessert. Wir haben daher keine Kosten und Mühen gescheut, unseren Marcumar-Patienten ab sofort einen Schnelltest für die Gerinnungskontrolle anbieten zu können. Innerhalb weniger Sekunden können wir Ihren INR- und Quickwert jetzt bestimmen.</p>
<p>Das Beste dabei: Es ist dafür nicht mehr erforderlich, eine Blutabnahme aus der Vene durchzuführen, ein kleiner Piks ins Ohr oder den Finger reicht ( Kapillarblutmethode) . Die Ergebnisse sind genauso sicher wie aus dem Labor.</p>
<p>Die Einführung des neuen Systems bedingt eine gewisse Umgewöhnung auf Seiten der Patienten, denn es ist jetzt nicht mehr nötig, einen Tag vor der Befundbesprechung am Morgen zu kommen. Die Quick- und INR -Bestimmung kann grundsätzlich irgendwann am Tag erfolgen, allerdings sinnvollerweise nur, wenn Ihr behandelnder Arzt auch da ist um das Ergebnis gleich mit Ihnen zu besprechen.</p>
<p>Daher: Ab sofort bestimmen wir Ihren Gerinnungswert ( wenn Sie Gerinnungshemmer wie Marcumar nehmen) im Rahmen eines normalen Sprechstundentermins.</p>
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		<title>NACHWUCHS! Hallo Henri!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 05:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Bieberbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Henri Willers ist endlich wohlgesund auf die Welt gekommen...</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lang erwartet, war es am 22.6.  endlich so weit: Dr . Willers ist Vater eines strammen Jungen geworden. Die unausweichlichen Details: Der  Kleine heisst <strong>Henri </strong>, ist  53  cm groß, 3930 g (!!)  schwer und genauso wohl auf wie die Mutter. Dem frisch gebackenen Vater geht es den Umständen entsprechend recht ordentlich&#8230;<br />
Wie gut, dass wir unseren Praxisurlaub genau in diese Zeit gelegt haben, so kann sich unser Assistent in den ersten Tagen intensiv um seine kleine Familie kümmern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir unsere Urlaubszeiten im 3. Quartal nach der Situation flexibel gestalten müssen. Bei der Terminvergabe erfahren Sie auf jeden Fall, wer von uns gerade da ist.</p>
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		<title>Und mal wieder: Rauchen ist ungesund!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 17:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Bieberbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[OP-Komplikationen]]></category>

		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>

		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zwei unabhängig voneinander jetz veröffentlichte Studien zeigen, dass Rauchen deutlich mehr Probleme verursacht als bisher bekannt....</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei unabhängig voneinander jetz veröffentlichte Studien zeigen, dass Rauchen deutlich mehr Probleme verursacht als bisher bekannt: Raucher, die operiert werden müssen, sollten unbedingt sofort aufhören. Der Verzicht auf die Zigarette beschleunigt nämlich die Heilung der Wunden und vermindert die Komplikationsrate. Der Vorteil ist sogar bei Rauchern nachweisbar, die ungeplant operiert werden mussten ( hier : Schweizer Skiunfälle) und erst am OP-Tag aufgehört haben.</p>
<p>Gleichzeitig berichtet die Deutsche Rheumaliga, dass Tabakinhaltsstoffe die produktion von Rheumafaktoren anheizen und den Knorpel zusätzlich schädigen. Rauchende Rheumapatienten haben deshalb mehr Schmerzen und müssen stärkere Schmerzlittel nehmen als Nichtraucher.</p>
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		<title>Was bringt die Vorsorgekoloskopie?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 17:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Bieberbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>

		<category><![CDATA[Schewo test]]></category>

		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Früherkennung des Dickadrmkrebses ist seit 2002 gesetzlich geregelt und steht allen Krankenversicherten ab dem 55. Lebensjahr zur Verfügung. Sinnvoll?</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2002 wurde die Darmspiegelung zur Vorsorge in den Leiustungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen aufgenommen. Jetzt wird eine Untersuchung über Kosten und Nutzen dieser Massnahme für die ersten 5 Jahre vorgelegt. Danach haben 17% der Berechtigten an der Untersuchung teilgenommen. Bei 20% der Untersuchten wurden (gutartige) Adenome, die als Krebsvorstufen gelten, gefunden und entfernt. Bei jedem 20. wurden entartete aber noch gutartige Knoten gefunden, bei jedem 150. Darmkrebs gefunden. Schwere Komplikationen traten bei jedem 1000. Untersuchten auf.</p>
<p>Die Autoren kommen zum Schluss, dass jede Darmspiegelung durch Beseitungung von Krebsvorstufen 216 Euro Folgekosten einspart, also ihr Geld mehr als Wert ist. Übrigens: in 4 Jahren nach Frühdiagnose eines bösartig entarteten Polypen starb KEIN einziger Patient an Dickdarmkrebs, während bei Personen, die wegen Beschwerden untersucht wurden und bei denen Dickdarmkrebs ( damit in einem späteren Stadium)  gefunden wurde, 20% verstorben waren. Es lohnt sich also für alle Beteiligten, ab dem 55. Lebensjahr diese Untersuchung durchzuführen. Und wenn Sie sich nicht überwinden können, wäre der Schewo-Test, den Sie bei uns machen können, eine sinnvolle Alternative.<br />
Übrigens: Das Vorhandensei von Hämorrhoiden erübrigt keinesfalls, nach Ursachen für Blutbeimengungen im Stuhl zu fahnden. Oftmals hat das Blut andere Ursachen- siehe oben!</p>
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		<title>Fussball WM und die &#8220;Helden von Bern&#8221;</title>
		<link>http://www.bieberbach.de/praxiszeitung/fussball-wm-und-die-helden-von-bern/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Bieberbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Fussball WM]]></category>

		<category><![CDATA[Helden von Bern]]></category>

		<category><![CDATA[Hepatitis C]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zahlreiche Deutsche Spieler erkrankten während oder kurz nach der WM 1954 an einer schweren Gelbsucht. Das Ärzteblatt deckt jetzt die Hintergünde auf...</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Fussballweltmeisterschaft untersucht das Deutsche Ärzteblatt in seiner aktuellen Ausgabe ein weithin unbekanntes Detail der WM 1954: Zahlreiche Deutsche Spieler erkrankten während oder kurz nach der WM an einer schweren Gelbsucht. Zuerst erwischte es Fritz Walter, Helmut Rahn, Max Morlock und Ersatztorwart Kubsch, danach Otmar Walter. In den Wochen nach der WM werden bei 13 Spielern schwere Leberschäden festgestellt.</p>
<p>Horst Eckel berichtet 2004, es habe im Deutschen Quartier Vitamin C -Spritzen  gegeben und &#8220;da war ja nicht für Jeden eine neue Nadel da&#8230;&#8221; , Mannschaftsarzt Dr. Loogen berichtete bereits früher, die Spieler waren der Meinung, die Südamerikaner erhielten Stärkungsspritzen. Da so etwas im Deutschen Team nicht zur Verfügung stand, kam ein Arzt auf die Idee, den Spielern Vitamin C als &#8220;Placebo-Doping&#8221; zu geben. Der ebenfalls erkrankte Torwart Herkenrath berichtete dazu, es sei mit der Hygiene nicht weit her gewesen: &#8220;Der Arzt tunkte die gebrauchte Nadel kurz in heisses Wasser, das wars&#8221;.</p>
<p>Die Autoren des Berichtes weisen schlüssig nach, dass es sich bei der Erkrankung um eine Hepatitis C gehandelt haben muss, (die 1954 noch gar nicht bekannt war), an der mehrere Spieler ( Richard Hermann, Karl Mai und Werner Liebrich) später rel. jung verstarben. Ein hoher Preis für eine unsinnige und im Übrigen auch wirkungslose Behandlung.</p>
<p> Die Übertragung der Hepatitis war eine wesentlicher Grund für das Verbot von Mehrfachnadeln in der Medizin und die Einführung der Einmalnadeln, wie wir sie seit den 70er Jahren ausschliesslich verwenden. Somit sind Übertragungen durch Spritzen heute nicht mehr möglich ( es sei denn, man &#8220;teilt&#8221; sich eine Nadel, wie unter Drogenabhängigen leider gelegentlich üblich).</p>
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		</item>
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		<title>Wunderpille für die Prostata?</title>
		<link>http://www.bieberbach.de/praxiszeitung/wunderpille-fur-die-prostata/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 17:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Bieberbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Blasenschwäche]]></category>

		<category><![CDATA[Prostata]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Urologenverband warnt vor einem unseriösen Anbieter von Prostata-Wunderpillen. Ein "Dr. Hittich" ...</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Urologenverband warnt vor einem unseriösen Anbieter von Prostata-Wunderpillen. Ein &#8220;Dr. Hittich&#8221; verkauft über Anzeigen und Briefkästen-Flyer , die vor Unwahrheiten nur so strotzen überteuerte wirkungslose Medikamente. Es gibt zahlreiche geprüft wirksame Pillen gegen Blasenbeschwerden, von denen viele auch von den Kassen bezahlt werden. Sprechen Sie uns darauf an! - Blasenbeschwerden eignen sich NICHT für die Selbstbehandlung!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ferienzeit!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 14:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Bieberbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Praxisgebühr]]></category>

		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

		<category><![CDATA[Vertretungsarzt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im 3. Quartal machen alle Ärzte mal Urlaub.Für die Urlaubsvertretung gibt es keine Überweisungsscheine. Deshalb ist jetzt die Quittung für bereits im laufenden Quartal bezahlte PRAXISGEBÜHREN wichtig. Legen Sie dem Vetretungsarzt bitte die Quittung vor, weil Sie sonst erneut für dasselbe Quartal Praxisgebühren zahlen müssen</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Patienten!</p>
<p>Der Sommer kommt wenn auch vorsichtig näher und die Sommerferien beginenn schon im Juni. Grund für uns, einige Tage Praxispause Ende Juni einzulegen, aber keine Angst: Wir sind schon in Teilbesetzung am 1.7. wieder für Sie da!<br />
Hierzu möchten wir unseren Patienten und denen, die uns in Vertretung Ihres Hausarztes aufsuchen werden, einige kurze Ratschläge mitzugeben: Für die Urlaubsvertretung gibt es keine Überweisungsscheine. <strong>Deshalb ist jetzt die Quittung für bereits im laufenden Quartal bezahlte PRAXISGEBÜHREN wichtig</strong>. Legen Sie dem Vetretungsarzt bitte die Quittung vor, weil Sie sonst erneut für dasselbe Quartal Praxisgebühren zahlen müssen.  Und wenn Sie befreit sind: Der Vertretungsarzt kann das nicht wissen, es sei denn, Sie legen ihm den Befreiungsausweis der Krankenkasse vor.  Es reicht NICHT, wenn Sie sagen, sie wären befreit! SIE müssen das nachweisen, sonst gibt es 10 Euro Strafzoll! Das wollen wir doch alle vermeiden, nicht? Und noch etwas: Die Inanspruchnahme des ärztlichen Notdienstes oder einer Notfallambulanz kosten ebenfalls Praxisgebühr, und zwar zusätzlich zur Praxisgebühr beim Hausarzt. Das ist also auch kein Ausweg.</p>
<p>Wenn Sie zuerst im neuen Quartal den Vertretungsarzt ( zB Anfang Juli) aufsuchen , zahlen Sie dort die Praxisgebühr und legen die Quittung dann Ihrem Hausarzt vor.</p>
<p>Sollten Sie die Quittung verloren haben, können Sie dem Vertretungsarzt dies mitteilen, er wird Ihnen dann pro Forma eine Mahnung geben. Diese bedeutet, dass SIE dem Vertretungsarzt nach Rückkehr ihres Hausarztes eine Zweitschrift der Quittung vorlegen müssen, sonst droht ein Mahnverfahren der Kassenärztlichen Vereinigung.</p>
<p>Wichtig erscheint mir in diesem Zusammenhang der Hinweis, daß die Praxisgebühr von Ihren gewählten Politikern für Sie ausgedacht wurde, Beschwerden bitte an ihren örtlichen Bundestagsabgeordneten, nicht an uns!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir haben einen Werbefilm!</title>
		<link>http://www.bieberbach.de/praxiszeitung/wir-haben-einen-werbefilm/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Bieberbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März wurde ein kleiner Werbefilm (Neudeutsch “Trailer”) von 30  Sekunden Länge vom Gelbe Seiten-Telefonbuchverlag für die Onlineausgabe  der ” Gelben Seiten” gedreht, der Ihnen hier zum Erbauung- wenn Sie  wollen, durch Klick auf den unten stehenden Link - zur Verfügung steht.  Viel Spass!</p>
<p align="center"><strong><a href="http://www.bieberbach.de/cms/wp-content/uploads/2010/03/praxisfilm.wmv" title="praxisfilm.wmv">praxisfilm.wmv</a></strong></p>
<p>An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank an unseren  Patienten Jürgen Schian, der das Teamportrait dieser Homepage  aufgenommen hat, das auch als Schlussbild des Trailers verwendet wurde.  Es lohnt immer, einmal die reich bebilderte Homepage von Herrn Schian:<a href="http://www.schian-hannover.de/"> www.schian-hannover.de</a>  zu  besuchen. Haben Sie selbst oder kennen Sie eine Homepage, die für andere  interessant wäre? Nennen Sie sie uns bitte, wir geben Tipps gern  weiter!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lob und Tadel</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 09:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Bieberbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Lob]]></category>

		<category><![CDATA[Tadel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unsere Lob und Tadel Box im Wartezimmer wird überraschend gut angenommen. Wir nehmen uns jede Anregung zu Herzen,  ob positiv oder negativ. ..
</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Lob und Tadel Box im Wartezimmer wird überraschend gut angenommen. Wir nehmen uns jede Anregung zu Herzen,ob positiv oder negativ. Um Ihnen  die Teilnahme zu erleichtern oder falls Sie mal keinen Stift zur Hand haben, eröffnen wir hiermit unsere Lob und Tadel emailbox:  lobundtadel@klingerplatz.de ( wg. techn. Problemen kein Link, bitte adresse  in Ihrem emailprogramm eintippen) .Im 1. Quartal haben sich 2 Patienten über unfreundliches Personal beschwert, 6 andere Beiträge loben die Freundlichkeit der Arzthelferinnen ausdrücklich.<span> </span></p>
<p>Eine Zuschrift beschwert sich über den eisglatten Fussweg vor der Praxis. Hierzu zwei Anmerkungen:<br />
Erstens: wir sind MIETER der Praxisräume, für das Schneeräumen, Zuwege  und Treppenhausreinigung ist der Vermieter zuständig.<br />
Zweitens: Angesichts der enormen Schnee- und Eismengen in diesem Winter fanden wir unsere Zuwegung bemerkenswert gut geräumt, insbesondere im Vergleich zu öffentlichen Wegen in Hannover!</p>
<p>Eine (anonyme) Zuschrift bemerkt, dass Dr. Willers sehr gutaussehend sei ( was nicht unrichtig ist und künftig im auf der Eingangsseite abrufbaren  Praxisfilm überprüft werden kann).</p>
<p>Drei weitere Zuschriften loben unsere kurzen Wartezeiten, zwei die Sauberkeit der Praxis - (Anm.:Das sehen wir auch so, das Lob wird an Frau Pilarski weitergegeben!)</p>
<p>Drei Zuschriften möchten wir gern wörtlich zitieren:<br />
Frau D. fasst es kurz: „<strong><em>Wenig Wartezeit, Nette Rezeption, Doktor ist Okay und hat immer ein „Ohr“ für Alles!</em></strong>“<span>              </span></p>
<p>(Anonym ) :“ .<strong><em>.dass die Arzthelferinnen sehr freundlich und hilfsbereit sind. Noch nie bin ich solchen Arzthelferinnen begegnet. Die Ärzte sind sehr professionell, freundlich und tw. sogar witzig. Ich komme sehr gerne hierhe</em></strong>r.“<br />
<span>               </span>.<br />
Frau J.P. (per email) :„<strong><em>…schon oft gedacht, nun endlich auch mal an Sie formuliert: Ich erlebe in Ihrer Praxis etwas Einmaliges: Ich fühle mich bei Ihnen kompetent beraten, ernst genommen und wahrlich als Kunde behandelt. Das habe ich als gesetzlich Versicherte im deutschen Gesundheitssystem kaum noch erwartet, weil selten erlebt. Machen Sie weiter so!“<span>    </span></em></strong></p>
<p><font color="#ff6600"><strong>Vielen Dank, wir bemühen uns!</strong></font></p>
]]></content:encoded>
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